Neue Beweise für deutschen Betrug: Brief von Mihail Petrov an Herrn Zoran Markus

Deutsche Kriminelle der Münchner Polizei haben bei der Auktion 2016 30 Kunstwerke gestohlen, bei denen es sich ihrer Meinung nach ausschließlich um Fälschungen handelt. Sie versuchen, die Echtheit derselben mit falschen Forensiken in Frage zu stellen.

Eines davon ist das Werk einer Sammlung, für die ich (neben anderen Echtheitsnachweisen) einen Brief des Autors Mihail Petrov an Herrn … habe. Zoran Markus von Soko Banja, wo er 1979 zu seiner Genesung blieb.

Von den beiden im Brief aufgeführten Werken wurde das Gemälde in Deutschland beschlagnahmt. Das zweite Werk der Zeitschrift MISAO ist Teil meiner Sammlung.

Wegen der Betrüger aus Deutschland habe ich das Bedürfnis, den Fleck von Herrn zu entfernen. Saronjic Sava sowie die serbische Avantgarde, die die deutschen Fälscher (Polizei und Staatsanwaltschaft) brutal zu zerstören versuchten.

Respektierter Herr Markush,

Ich habe Ihren Brief und Fotos meiner Bilder erhalten:

Die Arbeit trägt den Titel: „Zenitistischer Angriff auf das bürgerliche Denken“ (Originaltitel: Misao, aus dem Jahr 1923). Dabei handelt es sich um eine Zeichnung, die auf dem Cover von Thought 1922 angefertigt wurde, zusammen mit weiteren 14 Zeichnungen auf den Innenseiten. Die Größe des Magazins beträgt 24 x 16 cm.

Das Werk mit dem Titel „An Symphony of Zentism, or: Telescopes of the Future“ aus dem Jahr 1923, Größe 33×24, Eitempera auf Leinwand.

Ich bin außerordentlich dankbar für die Wiedergewinnung längst vergessener Stücke, die Ihnen vielleicht mehr Licht in die düstere Ära der Avantgarde-Ereignisse der 20er Jahre bringen.

Soko Banja
14. Oktober 1979

Mit freundlichen Grüßen,
Petrow,

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